Art-Nr.WM00755-D
Gewicht453,00 kg

Wellis Kilimanjaro PeakLife Deluxe

Wellis WELLIS PEAKLIFE
ca. 14 bis 25 TageLieferung Di. 10. Nov. - Mo. 23. Nov. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung

Liegen: 1 | Sitze: 5 | Düsen: 59, davon 6 Infinity | Pumpen: 1 × Eco-Zweistufenpumpe 3 PS + 1 × 3 PS einstufig | SmartTouch (Gecko in.K1000) | WLAN | Abm. cm: 236 × 236 × 95 | 1.450 Liter | Isolierung: rundum, ca. 30 mm | Sound System | Thermocover, Lifter und Treppe im Preis | 400 V

Wellis PeakLife · Deluxe · Lieferung nach Deutschland
Sechs Plätze, und keiner davon ist ein Notsitz

Eine vollwertige Liege und fünf Sitze auf 236 × 236 cm. Der Kilimanjaro nutzt dieselbe große Wanne wie der Everest, teilt sie aber anders auf: Wer meistens zu mehreren badet, gewinnt hier zwei Plätze – und behält trotzdem die Liege für den, der sich lang machen will.

Der Preis steht oben. Beim Stromverbrauch zeigen wir Ihnen weiter unten, mit welchen Werten Sie realistisch rechnen können – Posten für Posten und Monat für Monat, in Kilowattstunden, damit Sie mit Ihrem eigenen Strompreis weiterrechnen können.

Auf einen Blick
Plätze1 Liege + 5 Sitze
Maße236 × 236 × 95 cm
SteuerungSmartTouch (Gecko in.K1000)

inkl. 19 % MwSt., zuzüglich Versand. Thermocover, CoverMate Hydrauliklifter und Treppe sind im Preis. Kran und Zustellung vor Ort gehen zu Lasten des Käufers.

Weitere Highlights
WOW-DivertersystemDie volle Pumpenleistung geht gruppenweise auf die Düsen, die gerade arbeiten sollen – laut Wellis rund 75 % mehr Druck bei etwa 45 % weniger Energie.
Sound System 4.1Ab Werk eingebaut, mit Subwoofer. Kein Lautsprecher am Beckenrand, kein Kabel über die Terrasse.
Hochwertiges LichtsystemLED Lightside in der Wannenkante und Außenbeleuchtung an der Verkleidung – der Whirlpool bleibt abends ein Blickfang und kein dunkler Kasten im Garten.
WLAN-SmarthomeTemperatur, Filterzeiten und Sparprogramm vom Telefon aus, auch von unterwegs.
5Sitze1LiegeJeder Platz ist ein vollwertiger Platz — niemand rückt zusammen, wenn alle im Wasser sind
59Jets6davon InfinityDie 6 Infinity-Jets zeichnen eine rotierende Acht ins Wasser — die Massage wandert, statt auf einer Stelle zu stehen
236×236cmGrundfläche, 95 cm tief — planen Sie rundherum genügend Zugang für den Service ein
2×3PSZwei Pumpen zu je 3 PS, eine davon zweistufig: volle 3 PS, wenn Sie sie wollen — Sparstufe 0,6 PS, wenn es reicht. Dazu eine Umwälzpumpe mit 0,190 kW in Filterzyklen
30mm IsolierungBoden und Seitenwände durchgehend gedämmt — das senkt nicht nur den Verbrauch, ein gedämmter Whirlpool läuft auch hörbar leiser
SmartTouch(Gecko in.K1000)Touch-Steuerung mit Farbdisplay — die Anzeige lässt sich digital um 180 Grad drehen, von innen wie von außen lesbar
Die Kurzfassung

Wenn Sie nur fünf Zeilen lesen

Aufteilung: eine vollwertige Liege und fünf Sitze auf 236 × 236 × 95 cm. Zu sechst sitzt niemand auf der Kante.

Massage: 59 Jets, davon 6 Infinity, zwei Pumpen zu je 3 PS und das WOW-Divertersystem.

Betrieb: Boden und Seitenwände durchgehend gedämmt. Rechnen Sie mit rund 3.337 kWh im Jahr, wenn Sie allein baden, und 3.489 kWh zu zweit.

Bedienung: SmartTouch (Gecko in.K1000) mit WLAN, Display digital um 180 Grad drehbar.

Im Lieferumfang: Thermocover, CoverMate Hydrauliklifter und Treppe. Der Essential lässt WOW, Sound, WLAN und Außenbeleuchtung weg.

Erst die Serie, dann die Ausstattung

Was PeakLife bedeutet – und wo der Kilimanjaro darin steht

PeakLife ist die Premiumreihe von Wellis. Die Modelle tragen Bergnamen – Everest, Kilimanjaro, Elbrus, Makalu, Atlas, Teide, Olympus. Über die Größe sagen die Namen nichts: Der Olympus fasst mit 2.331 Litern am meisten, der Teide mit 750 Litern am wenigsten. Der Kilimanjaro teilt sich die große Wanne mit dem Everest, 236 × 236 cm, nur anders aufgeteilt: eine Liege und fünf Sitze statt zwei Liegen und drei Sitzen.

Jedes PeakLife-Modell gibt es in zwei Ausbaustufen. Das ist der Punkt, an dem die meisten beim Vergleichen hängen bleiben, weil beide gleich heißen und auf den Fotos gleich aussehen.

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Kilimanjaro PeakLife Deluxe

Artikelnummer WM00755-D

Die volle Ausstattung: WOW-Divertersystem, Sound System, WLAN-Smarthome und das Beleuchtungskonzept aus LED Lightside in der Wannenkante und Außenbeleuchtung an der Verkleidung. 1 × Eco-Zweistufenpumpe 3 PS, Sparstufe 0,6 PS · 1 × 3 PS einstufig.

odergleiche Wanne, gleiche Plätze, gleiche Isolierung
Die schlankere Variante

Kilimanjaro PeakLife Essential

Artikelnummer WM00873-E

Die Technik ist auf die Massage konzentriert: drei einstufige 3-PS-Pumpen, ohne WOW-Diverter, ohne Sound und WLAN, ohne Außenbeleuchtung. Thermocover, Lifter und Treppe sind auch hier im Preis.

Merkmal
Kilimanjaro Deluxe
Kilimanjaro Essential
Wanne und Plätze
236 × 236 × 95 cm · 1 Liege + 5 Sitze
236 × 236 × 95 cm · 1 Liege + 5 Sitze
Düsen
59 Jets, davon 6 Infinity
59 Jets in derselben Wanne
Massagepumpen
1 × Eco-Zweistufenpumpe 3 PS · Sparstufe 0,6 PS · 1 × 3 PS einstufig
3× 3 PS einstufig, ohne Divertersystem
Zirkulationspumpe
0,19 kW
0,19 kW
Steuerung
SmartTouch (Gecko in.K1000)
SmartTouch (Gecko in.K1000)
Sparprogramme Water Care
Standard, Energiesparen, Maximal sparen, Wochenende, Abwesend
dieselbe Steuerung, dieselben Programme
WOW-Divertersystem
ja – volle Leistung gruppenweise statt auf alle Düsen verteilt
nein, bei keinem Essential-Modell
Sound System
ja, eingebaut
nicht enthalten
WLAN-Steuerung
ja, Smarthome per Telefon
nicht enthalten
Beleuchtung
LED Lightside innen und Außenbeleuchtung
nur LED in der Wanne
Isolierung
Boden und Seitenwände, rund 30 mm
dieselbe Isolierung
Wasserpflege
Ozmix Ozon-System
Ozmix Ozon-System
Thermocover, Lifter, Treppe
im Kaufpreis
im Kaufpreis
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Kilimanjaro PeakLife Deluxe

  • WOW-Divertersystem – volle Leistung gruppenweise
  • Sound System 4.1, ab Werk eingebaut
  • WLAN-Smarthome per Telefon
  • LED Lightside innen und Außenbeleuchtung
  • 1 × Eco-Zweistufenpumpe 3 PS, Sparstufe 0,6 PS · 1 × 3 PS einstufig
Die schlankere Variante

Kilimanjaro PeakLife Essential

  • kein WOW-Divertersystem
  • kein Sound System
  • keine WLAN-Steuerung
  • nur LED in der Wanne, keine Außenbeleuchtung
  • 3× 3 PS einstufig, ohne Sparstufe

Bei beiden gleich: Wanne 236 × 236 × 95 cm, eine Liege und fünf Sitze, 59 Düsen, SmartTouch (Gecko in.K1000), rund 30 mm Isolierung, Ozmix Ozon-System. Thermocover, CoverMate Hydrauliklifter und Treppe sind in beiden Preisen enthalten.

Wenn Sie Musik, WLAN und die Außenbeleuchtung nicht brauchen, ist der Essential ein ehrliches Angebot – dieselbe Wanne, dieselbe Dämmung, dieselbe Steuerung. Was Sie beim Essential im Wasser spüren, ist das fehlende WOW-System und die fehlende Sparstufe der Pumpen.

Komfort und Massage

Eine Liege, fünf Sitze – die Aufteilung für Runden

Fünf Sitze in einer 236er-Wanne heißt: Jeder hat seine eigene Ecke, und niemand sitzt auf der Kante. Das ist der Unterschied zu kleineren Wannen, die sechs Plätze auf dem Datenblatt führen und in Wahrheit für vier gebaut sind.

Die Liege bleibt dabei eine echte Liege: Beine ausgestreckt, Fersen aufgestützt. Beim Probesitzen ist das der einzige Test, der zählt – nicht die Zahl auf dem Datenblatt.

Die 59 Jets arbeiten mit zwei Pumpen zu je 3 PS, eine davon zweistufig. Zweistufig heißt: volle 3 PS, wenn Sie sie wollen, Sparstufe 0,6 PS, wenn es reicht. Sechs der 59 Jets sind Infinity-Jets: Ihr Strahl steht nicht still, sondern zeichnet eine rotierende Acht. Die Massage wandert von selbst über die Muskelpartie, statt punktuell auf einer Stelle zu stehen.

Modellvergleich

Kilimanjaro oder Everest – sechs Plätze auf der großen Grundfläche

Auf derselben Fläche wie der Everest PeakLife Deluxe – 236 mal 236 Zentimeter, 95 cm Höhe – richtet der Kilimanjaro Deluxe die Wanne für größere Runden ein. Wer zwischen den beiden schwankt, sollte zuerst klären, wie viele Leute in der Regel gleichzeitig baden.

Sechs Personen haben im Kilimanjaro Platz: fünf auf Sitzen, eine auf der Liege. Eingebaut sind 59 Jets, sechs davon Infinity-Jets. Auf jeden der sechs Plätze entfallen damit knapp zehn Düsen. Beim Everest mit seinen fünf Plätzen und 68 Jets sind es fast 14.

Unterschiedlich ist auch die Pumpenbestückung. Der Kilimanjaro Deluxe arbeitet mit einer Eco-Zweistufenpumpe (3 PS, Sparstufe 0,6 PS) und einer einstufigen 3-PS-Pumpe, der Everest mit zwei Zweistufenpumpen. Die einstufige Pumpe kennt nur volle Leistung. Wer kräftige Massage sucht, vermisst nichts – eine Sparstufe gibt es auf diesem Kreis aber nicht.

Mit 1.450 Litern fasst der Kilimanjaro 68 Liter mehr als der Everest. Gefüllt wiegt er rund 1.900 kg ohne Personen; auf der Grundfläche sind das etwa 340 kg/m². Ein Wasserwechsel verlangt entsprechend Energie: rund 42 kWh, um das Wasser von 12 auf 37 °C zu bringen – rechnerisch 14 Stunden mit der 3-kW-Heizung.

Die passende Wahl für Familien und Gastgeber. Wer meist zu zweit liegt, findet im Everest die bessere Aufteilung.

Der Verbrauch

Womit Sie beim Strom im Jahr rechnen können

Wir rechnen in Kilowattstunden, nicht in Euro – was die Kilowattstunde bei Ihnen kostet, wissen Sie besser als wir. Multiplizieren Sie die Werte mit Ihrem persönlichen Strompreis.

Drei Posten, mehr ist es nicht. Der größte ist die Wärmehaltung, und genau dort greifen Isolierung, Thermocover und die Sparprogramme der Steuerung.

Heizung und Wärmehaltungganzjährig, taktend – mit Abstand der größte Posten
2.629kWh im Jahr
Zirkulationspumpe0,19 kW · in Filterzyklen, rund 8 Stunden am Tag
555kWh im Jahr
Massage · eine Person2× pro Woche, 40 Minuten, eine Pumpe
153kWh im Jahr
Massage · zwei Personen2× pro Woche, 40 Minuten, beide Pumpen
305kWh im Jahr
Szenario A
3.337 kWh im Jahr

Sie baden allein, zweimal die Woche, vierzig Minuten.

2.629 Heizung + 555 Zirkulation + 153 Massage · rund 278 kWh im Monat
Szenario B
3.489 kWh im Jahr

Sie baden zu zweit, zweimal die Woche, vierzig Minuten.

2.629 Heizung + 555 Zirkulation + 305 Massage · rund 291 kWh im Monat

Zwischen einer und zwei Personen liegen rund 152 kWh im Jahr – rund 13 Kilowattstunden im Monat. Baden zu zweit fällt also kaum ins Gewicht. Ins Gewicht fällt die Wärmehaltung, und die läuft ohnehin.

Wärmehaltung Monat für Monat – und wie Sie sie selbst nachrechnen

Im Januar braucht derselbe Whirlpool fast das Doppelte von dem, was er im Juli braucht. Wir rechnen mit einem Wärmeverlust von 10,7 Watt je Grad Temperaturunterschied zwischen Wasser und Außenluft. Bei 37 Grad Solltemperatur und null Grad draußen sind das rund 396 Watt Dauerleistung, also 9,5 kWh am Tag und 294 kWh im Januar.

Die Formel zum Nachrechnen: kWh im Monat = 10,7 × (37 − Außentemperatur) × 24 × Tage ÷ 1000. Setzen Sie Ihre Solltemperatur und die Monatsmittel Ihrer Gegend ein, dann rechnet sich die Tabelle komplett nach.

Monat und Außentemperatur
Wärmehaltung
Januar · um 0 °C
294 kWh
Februar · um 0 °C
265 kWh
März · ca. 5 °C
254 kWh
April · ca. 9 °C
215 kWh
Mai · ca. 13 °C
191 kWh
Juni · ca. 16 °C
161 kWh
Juli · ca. 18 °C
151 kWh
August · ca. 18 °C
151 kWh
September · ca. 14 °C
177 kWh
Oktober · ca. 9 °C
222 kWh
November · ca. 4 °C
254 kWh
Dezember · um 0 °C
294 kWh
Woher unsere Zahlen kommen

Unsere Grundlage, offen hingelegt: Zirkulationspumpe 0,19 kW in Filterzyklen von rund acht Stunden, Heizung 3 kW taktend, Massagepumpen je rund 2,2 kW elektrisch, Solltemperatur 37 Grad, Aufstellung im Freien, Wärmeverlust 10,7 W je Grad. Das ist ein Rechenbeispiel, kein garantierter Wert – aber jede Annahme steht da und Sie können sie durch Ihre eigene ersetzen.

Water Care der SmartTouch (Gecko in.K1000)

Der große Hebel sitzt in der Steuerung

Sie wählen ein Programm, die Steuerung entscheidet danach selbst, wann sie heizt und filtert. Zwischen dem bequemsten und dem sparsamsten Programm liegt der größte Teil dessen, was am Jahresende auf Ihrer Stromrechnung steht.

1

Standard Unsere Empfehlung

Ab Werk ohne Economy-Zeit: Die Anlage filtert nach Grundeinstellung und hält die Temperatur durchgehend. Genau deshalb empfehlen wir dieses Programm – Sie legen Filterzeiten und Economy-Fenster selbst fest, statt einen fertigen Wochenplan zu übernehmen, der nicht zu Ihrem Tag passt.

Unverändert gelassen ist es das Programm mit dem höchsten Verbrauch. Mit einem eigenen Economy-Fenster wird daraus das sparsamste, das trotzdem immer dann warm ist, wenn Sie baden.

2

Wochenende

Montag bis Freitag Economy, am Wochenende normaler Betrieb. Für Anlagen, die vor allem am Wochenende genutzt werden. Unter der Woche steht weniger Warmwasser bereit – das ist gewollt.

3

Energiesparen

Economy während der programmierten Spitzenzeiten an Werktagen, am Wochenende normaler Betrieb. Für Haushalte, die unter der Woche außer Haus sind. Wer am Werktagabend spontan baden will, findet das Wasser eventuell kühler als erwartet.

4

Maximal sparen

Economy während der programmierten Spitzenzeiten an allen sieben Tagen. Die Absenkung ist dieselbe wie bei Energiesparen – unterschiedlich sind nur die Tage. Die größte Ersparnis im Alltag, wenn ohnehin meist abends gebadet wird.

Zugleich das Programm, bei dem am häufigsten etwas vermutet wird, wo nichts ist. Wenn das Wasser mittags kühler ist als eingestellt, schauen Sie zuerst hier nach.

5

Abwesend

Economy dauerhaft aktiv, ohne Zeitfenster. Für längere Abwesenheit. Wer das Programm nach den Ferien vergisst, wundert sich über kühles Wasser – auch hier: zuerst nachsehen.

So stellen Sie es ein, wenn Sie abends ab 19 Uhr baden

Dann empfehlen wir das Programm Standard mit diesen drei Einstellungen. Sie sind ein erprobter Ausgangspunkt, kein Gesetz – Sie können die Zeiten nach Ihren Gewohnheiten anders legen.

Filterzyklus 1, Dauer 4 Stunden, 6.00 bis 10.00 Uhr. Am Morgen, wenn ohnehin niemand im Wasser ist.

Filterzyklus 2, Dauer 4 Stunden, 18.00 bis 22.00 Uhr. Direkt vor und während der Nutzung – die Umwälzung verteilt dabei auch die Wärme.

Economy-Fenster 21.00 bis 14.00 Uhr. Siebzehn Stunden Sparbetrieb am Stück, über Nacht und den halben Tag, wenn niemand badet.

Um 14 Uhr endet das Economy-Fenster, ab da gilt wieder Ihre Solltemperatur. Bis 19 Uhr bleiben fünf Stunden zum Nachheizen – das ist auch im Winter reichlich. Um 18 Uhr startet der zweite Filterzyklus, und ab 21 Uhr geht die Anlage wieder in den Sparbetrieb.

Die Jahreszeit verschiebt eine einzige Uhrzeit. Nur das Ende des Economy-Fensters ist die Schraube, an der Sie drehen. Im Winter kühlt das Wasser im Sparfenster stärker aus, deshalb ist 14 Uhr der sichere Wert. Im Sommer und in der Übergangszeit können Sie das Fenster ein bis zwei Stunden länger laufen lassen und sparen entsprechend mehr.

Probe aufs Exempel: Baden Sie eine Woche mit der eingestellten Zeit. Steht die Solltemperatur um 19 Uhr, passt es. Fehlen ein bis zwei Grad, beenden Sie das Fenster eine Stunde früher. Zur Größenordnung: 1.450 Liter um ein Grad zu erwärmen braucht rund 1,6 kWh.

Sie haben eine Photovoltaikanlage? Dann drehen Sie die Zeiten auf Ihren Eigenverbrauch

Heizen und Filtern sind die beiden Verbraucher, die sich frei verschieben lassen – und genau das ist bei eigenem Solarstrom bares Geld. Legen Sie das Ende des Economy-Fensters und den ersten Filterzyklus in die Mittagsstunden, dann fällt das Nachheizen in die Zeit Ihrer höchsten Produktion.

In der Praxis: Economy-Fenster von 20 Uhr bis 11 Uhr, erster Filterzyklus 11 bis 15 Uhr. Die Anlage heizt dann im Sommer weitgehend mit Ihrem eigenen Strom statt mit zugekauftem – bei diesen Mengen der größte Einzelhebel überhaupt.

Photovoltaik ist bei uns kein Fremdwort: Elektroinstallation und Anlagenplanung gehören zum Haus. Wenn Sie mögen, gehen wir Ihre Zeiten gemeinsam durch.

Was Economy wirklich macht – und was nicht

Economy schaltet die Anlage nicht ab. Sie senkt die Solltemperatur während des Fensters ab und heizt danach wieder hoch. Das Wasser bleibt in Bewegung, die Filterzyklen laufen weiter.

Was Economy nicht ersetzt: Dämmung und ein intaktes Thermocover. Ein durchweichtes Cover macht sich jeden Monat im Verbrauch bemerkbar, und kein Sparprogramm holt das zurück.

Alles zum Kilimanjaro Deluxe

Was im Deluxe-Paket steckt

Der Unterschied zwischen Deluxe und Essential liegt nicht an der Wanne, sondern an dem, was darin verbaut ist. Die 12 Punkte im Einzelnen.

01

59 Jets, davon 6 Infinity

Ein Infinity-Jet steht nicht still: Sein Strahl zeichnet eine rotierende Acht. Die Massage wandert dadurch von selbst über den Rücken, statt punktuell auf einer Stelle zu stehen. Sechs davon sitzen dort, wo die Massage arbeiten soll.

Dazu kommen 53 weitere Düsen in unterschiedlichen Größen – für Nacken, Waden und die Fläche. Zusammen 59. Die Mischung ist der Punkt: 59 gleiche Düsen wären die einfachere, aber nicht die bessere Lösung.

02

WOW-System – elektronischer Diverter statt Handventil

WOW steht für Wellis One Wave. Statt eines Handventils, an dem Sie drehen, sitzt ein elektronischer Diverter in der Verrohrung: Er verteilt die Leistung der Pumpe selbsttätig zwischen den Düsengruppen – erst der Rücken, dann die Schulter, dann die Beine.

Wenn die volle Pumpenleistung nicht gleichzeitig auf alle 59 Düsen verteilt wird, sondern nacheinander auf einzelne Gruppen, kommt an der einzelnen Düse spürbar mehr an. Wellis gibt dafür rund 75 % mehr Druck bei etwa 45 % weniger Energie an. Eine kräftigere Massage also, ohne eine größere Pumpe – und ohne nass aus dem Wasser zu greifen, um ein Ventil zu drehen.

Kein Essential-Modell hat das WOW-System. Das ist der Punkt, den Sie im Wasser sofort spüren.

03

Die Isolierung – der Punkt, an dem die meisten Whirlpools durchfallen

Das ist kein Nebenthema, sondern das wichtigste technische Merkmal an diesem Gerät. Beim Kilimanjaro sind Boden und Seitenwände durchgehend gedämmt, rund 30 Millimeter stark.

Sehr viele Whirlpools sind überhaupt nicht gedämmt, obwohl man es beim Hinsehen annehmen würde. Zwischen Wanne und Verkleidung hängt dann eine dünne reflektierende Folie, manchmal gar nichts. Von außen sieht das identisch aus: gleiche Verkleidung, gleiche Kante, gleiches Hochglanzprospekt. Der Unterschied fällt erst im zweiten Winter auf, auf der Stromrechnung.

Wärme geht in alle Richtungen verloren, auch nach oben durch das Cover. Boden und Seitenwände haben zusammen aber die weit größere Fläche – und sie liegen direkt am kalten Erdreich und an der Nachtluft. Genau dort wird beim Bau am häufigsten gespart, weil man es nicht sieht.

Und ein zweiter Punkt, an den kaum jemand denkt: Eine gute Wärmedämmung ist zugleich eine gute Schalldämmung. Dieselben 30 Millimeter, die die Wärme drin halten, halten das Pumpengeräusch draußen. Ein gedämmter Whirlpool läuft hörbar leiser als ein hohler – das merken Sie besonders abends, wenn es im Garten still ist.

04

BlackTEX Thermocover – nicht das übliche Kunstleder

Die meisten Thermocover sind mit Kunstleder bezogen. Kunstleder arbeitet in der Sonne, wird spröde und reißt irgendwann an der Faltkante auf – ab dann saugt sich der Schaumkern mit Wasser voll. Ein vollgesogenes Cover wird schwer, dämmt nicht mehr und muss ersetzt werden.

Wellis bezieht seine Thermocover mit BlackTEX, einem Gewebe statt einer Kunststoffhaut. Gewebe ist gegen UV und mechanische Belastung deutlich widerstandsfähiger als Kunstleder und hält der ständig bewegten Faltkante länger stand. Solange der Bezug dicht ist, bleibt der Schaumkern trocken – und genau darum geht es. Dazu sieht es schlicht besser aus: eine matte, textile Oberfläche statt glänzendem Plastik, die auch nach Jahren noch nach etwas aussieht.

Das Cover ist das Bauteil, das am stärksten arbeitet: jeden Tag auf und zu, im Sommer 35 Grad Sonne, im Winter Schnee darauf. Nach der Dämmung ist es der zweitgrößte Hebel beim Verbrauch.

05

CoverMate Hydrauliklifter – kein Standardteil

Hier liegt einer der Punkte, an denen sonst gespart wird. Der verbreitete Coverlifter ist ein Blechbügel mit Gasfeder: Er hält das Cover, lässt es am Ende aber fallen und legt es auf den Boden hinter dem Whirlpool – wo es nass wird, Dreck aufnimmt und an der Faltkante bricht.

Der CoverMate arbeitet hydraulisch und führt das Cover über den ganzen Weg kontrolliert. Es kippt nicht, es schlägt nicht auf, es liegt nicht am Boden. Das schont das Gewebe, den Rücken und die Nerven – und Sie bedienen es täglich, im Dunkeln, im Bademantel, mit einer Hand.

06

Das Beleuchtungskonzept – innen und außen

Beim PeakLife Deluxe ist Licht nicht eine LED im Fußraum, sondern ein Konzept aus zwei Ebenen. Innen sitzt LED Lightside in der Wannenkante und leuchtet das Wasser von der Seite aus, nicht von unten. Dadurch wird die ganze Wasserfläche getragen, statt einen hellen Punkt im Boden zu zeigen.

Außen kommt die Beleuchtung an der Verkleidung dazu. Sie zeichnet abends die Kontur des Whirlpools in den Garten und macht den Weg dorthin sichtbar. Im Winter, im Dunkeln, im Bademantel ist das kein Schmuck, sondern Bedienung.

07

Sound System

In die Wanne eingebaute Lautsprecher mit Subwoofer – kein Zusatzlautsprecher, der irgendwo angeklebt wird. Der Bass ist der Punkt, an dem sich Klang im Wasser entscheidet: Ein Whirlpool im Betrieb hat ein Grundgeräusch aus Pumpen und strömendem Wasser. Ohne Bass geht Musik darin unter, und man dreht lauter, bis es scheppert.

08

SmartTouch (Gecko in.K1000) – mit drehbarem Display

Das Bedienfeld mit Farbdisplay ist die Schaltzentrale: Temperatur, Pumpen, Licht, Filterzeiten und die Water-Care-Programme laufen darüber.

Der Punkt, den man erst im Alltag zu schätzen weiß: Die Anzeige lässt sich digital um 180 Grad drehen. Sitzen Sie im Wasser, steht die Schrift richtig herum. Stehen Sie davor, drehen Sie sie um und sie steht wieder richtig herum. Klingt nach Kleinigkeit – drehen Sie einmal Ihre Fernbedienung um und versuchen Sie, damit den Fernseher zu bedienen. Genau dieses Gefummel fällt hier weg, und zwar jeden Tag.

Gecko ist dazu der verbreitetste Steuerungshersteller in dieser Klasse. Das ist beim Service kein Nebenpunkt, sondern der Unterschied zwischen einem gängigen Ersatzteil und einem Sonderteil aus Übersee.

09

WLAN-Steuerung

Smarthome-Anbindung über Gecko in.touch. Temperatur, Filterzeiten und Sparprogramm setzen Sie vom Telefon aus, auch von unterwegs.

Der Nutzen ist banal und genau deshalb groß: Sie stellen die Anlage auf dem Heimweg auf Badetemperatur, statt sie die ganze Woche auf 37 Grad zu halten. Das ist bares Geld und der Grund, warum WLAN und Sparprogramm zusammengehören.

10

Leise Umwälzung mit 0,190 kW

Die separate Zirkulationspumpe zieht 0,190 kW und übernimmt die regelmäßige Wasserumwälzung. An ihr hängt auch die Heizung: Ohne Durchfluss schaltet die Steuerung sie ab.

0,190 kW ist wenig – eine Massagepumpe zieht das Zehnfache. Deshalb läuft die Umwälzung in Filterzyklen über den Tag, ohne dass es auf der Rechnung auffällt und ohne dass Sie sie hören.

11

Ozmix Ozon-System

Wellis kombiniert Ozon mit einem Mischer und verteilt es dadurch feiner im Wasser als eine reine Ozonzufuhr. Das unterstützt die Wasseraufbereitung und kann den Bedarf an Pflegemitteln senken.

Damit keine falsche Erwartung entsteht: Es ersetzt die Wasserpflege nicht. Messen und nachdosieren bleiben Ihre Aufgabe. Wie das geht, zeigen wir Ihnen nach der Lieferung in einer Viertelstunde.

12

Design – und fünfzehn Kombinationen

Der Whirlpool steht dort, wo Sie jeden Tag hinschauen, im Sommer wie im Winter. Er soll zum Garten gehören und nicht darin herumstehen wie ein abgestelltes Gerät. Der Kilimanjaro Deluxe hat eine klare Linie: bündige Kanten, keine aufgesetzten Griffe, eine Verkleidung ohne sichtbare Verschraubung.

Sie wählen aus fünf Wannenfarben – Ice White, Sterling Silver, Thunder Grey, Soft Silk, Champagne – und drei Verkleidungen: Grau, Light Maple, Graphite Brown. Das sind fünfzehn Kombinationen, ohne Aufpreis.

Eine Acrylfarbe am Bildschirm zu beurteilen, geht regelmäßig schief. Wenn Sie zwischen zwei Kombinationen schwanken, rufen Sie an – wir gehen sie mit Ihnen durch.

Technische Daten

Alle Werte auf einen Blick

Die Angaben stammen aus den Herstellerunterlagen zum Modell. Sie stehen auf dieser Seite genau einmal – hier.

Modell
Wellis Kilimanjaro PeakLife Deluxe
Artikelnummer
WM00755-D
Maße
236 × 236 × 95 cm
Plätze
6 – eine Liege und fünf Sitze
Düsen
59 Jets, davon 6 Infinity
Massagepumpen
1 × Eco-Zweistufenpumpe 3 PS, Sparstufe 0,6 PS · 1 × 3 PS einstufig
Zirkulationspumpe
1 × 0,19 kW, Filterzyklen über den Tag verteilt
Divertersystem
WOW – laut Wellis rund 75 % mehr Druck bei etwa 45 % weniger Energie
Heizung
3 kW, taktend über die Steuerung
Wasserinhalt
1.450 Liter
Gewicht
454 kg leer (Herstellerangabe)
Gewicht gefüllt
rund 1.900 kg ohne Personen – maßgeblich für das Fundament
Steuerung
SmartTouch (Gecko in.K1000), Display digital um 180 Grad drehbar
Smarthome
WLAN über Gecko in.touch, Bedienung per Telefon
Wasserpflege
Ozmix Ozon-System mit Mischer
Isolierung
Boden und Seitenwände, rund 30 mm – zugleich Schalldämmung
Thermocover
BlackTEX Gewebe, mit CoverMate Hydrauliklifter
Sound
Sound System ab Werk verbaut
Beleuchtung
LED Lightside in der Wannenkante und Außenbeleuchtung an der Verkleidung
Wannenfarben
Ice White, Sterling Silver, Thunder Grey, Soft Silk, Champagne
Verkleidungen
Grau, Light Maple, Graphite Brown
Stromanschluss
400 V, Auslegung durch den Elektriker
Aufstellung
Ganzjährig im Freien, ebene und tragfähige Fläche

Quelle der Werte: Herstellerunterlagen zum Wellis Kilimanjaro PeakLife Deluxe. Das Gewicht im gefüllten Zustand ist die Summe aus Leergewicht und Wasserinhalt und damit ein rechnerischer Wert.

Von der Entscheidung bis zum ersten Bad

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Der nächste Schritt

Zwei Fragen, und Sie wissen, ob der Kilimanjaro zu Ihrem Garten passt

Die erste: Kommt eine Wanne von 236 × 236 cm an den Platz, den Sie im Kopf haben? Die zweite: Steht dort eine ebene, tragfähige Fläche – oder muss sie noch gebaut werden? Alles Weitere klärt sich in einem Telefonat.

Sie bekommen von uns ein schriftliches Angebot mit Preis und Versandkosten. Erst danach entscheiden Sie. Das Startset für die Wasserpflege legen wir bei; eine Aktivierungspauschale oder Einweisungsgebühr gibt es bei uns nicht.

Deutschland-Beratung: +41 76 306 04 67
Persönliche Beratung aus unserer Schweizer Zentrale – Lieferung und Service deutschlandweit.

Wellis Kilimanjaro PeakLife Deluxe · Artikelnummer WM00755-D. Thermocover, CoverMate Hydrauliklifter und Treppe sind im Preis. Lieber direkt schreiben? info@craftpower-whirlpool.de

Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

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Wellis Hungary Plc.
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Mánteleki út hrsz. 0417
2371 Dabas
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Elektronische Adresse

E-Mail: info@wellis.com
Website: https://wellis.eu


Verantwortliche Person gem. Art. 19 EU GPSR


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